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Hanf dämmt grüner

Österreich ist nicht ganz dicht

Eine breit angelegte Kampagne des österreichischen Klimaschutzministeriums unter der Leitung von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler startete Ende Mai 2023. Unter dem mit einem Augenzwinkern gesetzten Titel "Österreich ist nicht ganz dicht" wird multimedial auf den "Sanierungsbonus" aufmerksam gemacht.

Genau genommen sind es unsere Wände, Fenster, Türen und Dächer, die oft nicht ganz dicht oder nicht gut gedämmt sind. Das führt zu hohen Energiekosten. Und wirklich gemütlich ist es auch nicht. Warum also länger damit leben? Jetzt ist der perfekte Moment gekommen, um endlich aktiv zu werden und diesem Unfug ein Ende zu setzen. Darauf macht nun das Klimaschutzministerium mit seiner neuen Kampagne aufmerksam.

 

Achtung - Förderhöhe wird massiv erhöht:
Die Fördersummen für thermische Sanierungen werden ab 1. Jänner 2024 verdreifacht - auf bis zu 42.000 Euro!
Im mehrgeschossigen Wohnbau verdreifacht das Klimaschutzministerium die maximale Förderung ebenfalls von 100 Euro/m2 auf 300 Euro/m2

Das Video zur Kampagne:

Warum sollten Eigenheimbesitzer:innen jetzt thermisch sanieren?

 

 

Förderungen für thermische Sanierungen

1. Bundesländerförderungen

In Österreich sind die Bundesländer für die Themen Bauen und Heizen zuständig und haben daher jeweils eigene Bauvorschriften und Fördersysteme. Hier findet man die Links, die direkt zu den jeweiligen Förderinformationen führen:

Burgenland

Kärnten

Niederösterreich

Oberösterreich

Salzburg

Steiermark

Tirol

Vorarlberg

Wien


2. Bundesförderungen

Zusätzlich zu den Landesförderungen können Sie auch vom Klimaschutzministerium Förderungen bekommen. Eine Übersicht dazu gibt es auf www.umweltfoerderung.at/privatpersonen

  • Sanierungsbonus: ab 01.01.2024 bis zu 42.000 Euro für die thermische Sanierung von Gebäuden
  • Raus aus Öl und Gastechnologiespezifisch bis zu 75 Prozent der förderfähigen Investitionskosten
  • Sauber Heizen für alle: bis zu 100 % der Kosten für den Kesseltausch (für Eigenheime von Haushalten mit geringem Einkommen)

 

 

 

 

Eine Übersicht über mögliche Förderungen und Steuerabsetzbeträge findet man auf der Website www.topprodukte.at/services/sanierungstipps/foerderung-beratung.

 

 

 

 

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